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Bericht
Universal Shield
von Stefan Gunther
Anzeige Mit der Software können User im Bezug auf den datenindividuellen Schutz so gut wie alles machen. Mit dem Universal Shield verschwinden Dateien und Ordner von der Bildfläche, können die Zugriffsrechte von Daten verändert werden und werden Daten stark verschlüsselt. In der Tat muss ein Nutzer keine Adminrechte innehaben, um mit dem Universal Shield Daten verstecken zu können. Eingeschränkte Nutzer können dieselben auch vor den Augen des Administrators verbergen. Die Verschlüsselung funktioniert mit verschiedenen Algorithmen. Besonders praktisch ist jedoch die Vergabe von Rechten für bestimmte Daten und Dateigruppen. So können andere User darauf beschränkt werden, Dateien nur lesen oder nicht löschen zu können. Eine Beschränkung im Sinne einer maximal zu behandelnden Dateienanzahl gibt es bei Universal Shield nicht. So kann etwa nur ein Ordner für andere Nutzer angezeigt werden, in dem dieser sich ohne ein Passwort einzugeben bewegen kann. Universal Shield selbst ist über ein Master-Passwort gesichert. Dieses sollte der Nutzer freilich nicht einfach so herumliegen lassen, da sonst die beste Verschlüsselung und das beste Verstecken der Daten unnütz werden. Der Schutz von Universal Shield wirkt natürlich auch gegen Internetzugriffe oder Netzwerkzugriffe. Der Universal Shield ist in der Tat ziemlich umfassend. Passwortschutz und Versteck-Modus stellen sicher, dass sensible Daten auch wirklich nur für die Augen des Users oder Eingeweihter einsehbar sind. |
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